Premium-Wohnimmobilien in Spanien: weniger Volumen, mehr Qualität

Madrid, Marbella und die Balearen bündeln einen großen Teil der Prime-Nachfrage in Spanien, während vermögende Käufer Qualität, Service, Effizienz und Werterhalt priorisieren.

Madrid, Marbella und die Balearen bündeln einen großen Teil der Prime-Nachfrage in Spanien, während vermögende Käufer Qualität, Service, Effizienz und Werterhalt priorisieren.

Lavapiés 50 ermöglicht eine Investition in ein nahezu vollständig saniertes Gebäude im Zentrum von Madrid mit 19 Apartments, Gewerbefläche, Reside-Plan und Vorzugsrendite für Urbanitae-Investoren.

Value-Add, Debt und CRE erfüllen unterschiedliche Funktionen im Portfolio: Wachstum, bessere Renditetransparenz und Diversifikation über Wohnimmobilien hinaus.

Die Kanaren und Balearen stärken ihre Attraktivität im Hotelsektor mit mehr als 8,1 Milliarden Euro Investitionen seit 2019, starker internationaler Nachfrage und Fokus auf Repositionierung.

Das Equity-Modell von Urbanitae lässt sich nicht nur über die Zielrendite verstehen: Auch Umsetzung, Markt, ereignisbezogene Liquidität, Horizont und Waterfall zählen.

Francos II vervollständigt das Equity-Ticket eines Neubau-Büroprojekts in Boavista mit erteilter architektonischer Genehmigung und einer Vorzugs-IRR von 15 % für Urbanitae-Investoren.

Das Projekt Vivaldi finanziert die letzte Bauphase einer Luxusvilla in Sierra Blanca mit über 65 % Baufortschritt, erstrangiger Hypothek und einem LTV unter 44 %.

Das Projekt Manjoya finanziert den Erwerb von sieben baureifen Grundstücken in Oviedo mit einer Bewertung von über 33 Millionen Euro, einem LTV von 19,9 % und einem bereits zugesagten Verkauf als Exit.

Der Kauf einer Wohnung allein reicht nicht aus: Um zu beurteilen, ob sie eine gute Investition ist, müssen Kosten, Einnahmen, Finanzierung, Verwaltung und Strategie analysiert werden.

Büros, Hotels oder Studentenwohnheime können andere Nachfragetreiber als Wohnimmobilien bieten und zu einem stärker diversifizierten Immobilienportfolio beitragen.