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Das Projekt Passeig de la Pau schließt mit 11,49 % IRR in Ibiza nach 45 Monaten, mit mehr als 750 Investoren und solider Umsetzung.
Der am meisten erwartete Moment im Lebenszyklus eines Projekts ist gekommen: die Rückzahlung. Wir haben bereits mehr als 80 Projekte vollständig abgeschlossen – das entspricht über 144 Millionen Euro, die an mehr als 52.000 Investoren zurückgezahlt wurden, die Urbanitae nicht nur ihr Kapital, sondern auch ihr Vertrauen anvertraut haben.
Heute ist Passeig de la Pau an der Reihe, an dem im Juli 2022 insgesamt 757 Investoren teilgenommen haben. Nach der dritten und letzten Auszahlung ist das Projekt nun vollständig abgeschlossen, nachdem zuvor bereits ein Teil des Kapitals und der erzielten Gewinne ausgeschüttet wurde.
Passeig de la Pau war ein Projekt zur Wertsteigerung im Wohnbereich für die Entwicklung eines Neubauprojekts in Santa Eulalia del Río (Ibiza).
Das Projekt umfasste den Bau einer Wohnanlage mit:
Die Investition wurde über eine Beteiligung am Eigenkapital der Projektgesellschaft strukturiert, mit dem Ziel, durch die Entwicklung und den Verkauf der Einheiten Rendite zu erzielen.
Aus baulicher Sicht wurde das Projekt wie geplant umgesetzt:
Die Schlussphase des Projekts wurde jedoch von zwei Hauptfaktoren beeinflusst:
Um weitere Verzögerungen zu vermeiden und den Ausstieg der Investoren zu erleichtern, entschied sich der Projektentwickler, diese Einheiten zum Marktwert zu erwerben, wodurch das Projektergebnis realisiert werden konnte.
Trotz dieser Anpassungen in der Schlussphase wird das Projekt mit einem positiven und wettbewerbsfähigen Ergebnis abgeschlossen.
Die finalen Kennzahlen sind:
Insgesamt hat das Projekt 138,04 % des ursprünglich investierten Kapitals ausgeschüttet, verteilt über mehrere Rückzahlungen, einschließlich dieser letzten Auszahlung in Form von Eigenkapital und Dividenden.
Hervorzuheben ist, dass die Verkaufserlöse die ursprünglichen Prognosen übertroffen haben, wodurch die Auswirkungen der Verzögerungen in der Schlussphase kompensiert werden konnten.
Passeig de la Pau ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Projekt auch dann ein attraktives Ergebnis erzielen kann, wenn in der Schlussphase Anpassungen erforderlich sind.
Die Bauausführung wurde wie geplant abgeschlossen, und aktives Management sowohl im Vertrieb als auch in der Entscheidungsfindung – wie etwa der Erwerb der verbleibenden Einheiten durch den Projektentwickler – ermöglichte es:
Der Abschluss von Passeig de la Pau unterstreicht die Bedeutung einer kontinuierlichen Überwachung und Anpassungsfähigkeit bei Immobilieninvestitionen, insbesondere in einem Umfeld, in dem administrative oder marktbedingte Faktoren die geplanten Zeiträume beeinflussen können.